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Christoph Willibald Gluck - Der grosse Reformator der Oper

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Ch. W. Gluck gehört zu den grossen Schöpfergestalten des musikalischen Theaters. Abgesehen von einigen wenigen andern Werken, galt sein kompositorisches Schaffen ausschließlich der Bühne. Der Name »Ritter Glucks« ist aber in ganz besonderer Art mit der Opernreform verbunden. Seine frühen Werke schrieb er noch ganz und mit großem Erfolg im damals herrschenden italienischen Stil, der allzu oft das rein musikalische und gesanglich-virtuose Element auf Kosten der Dichtung und des seelisch durchlebten Bühnengeschehens einseitig triumphieren ließ. Als Gluck aber nach London kam und ihn Händels hohe Kunst im Entsprechen von musikalischem Ausdruck und dichterischem Wort ungemein beeindruckte, besann er sich für sein musikdramatisches Schaffen in langem Suchen und Wandeln. Mit seiner ersten Reformoper »Orfeo ed Euridice« vollbrachte er seine erste ganz große, in die Höhe der Meisterschaft führende Tat zur Umgestaltung des Musikdramas. Die Literatur über Gluck ist bis heute nicht sehr reich bedacht worden. Vor allem aber harrt sein großartiges musikdramatisches Schaffen einer vermehrten Pflege durch die Opernbühnen. Im einen wie im andern Falle möchte Roland Tenscherts Buch, dessen »Dokumente des Lebens« den Meister, seine Zeit und seine Umwelt höchst lebendig mitsprechen lassen, möglichst vielseitige Dienste leisten.

Autor: Roland Tenschert
Ausgabe: 1951
Verlag: Verlag Otto Walter
Einband: gebunden
Seiten: 238
Sprache: Deutsch
Zustand: gut

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