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Nabob

Nabob

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Nabob spielt im Indien des 18. Jahrhunderts; es ist das Indien der unendlich Armen und der unermeßlich Reichen. Nabob beschwört seine Gerüche, seine Parfüms, seine Raffinesse und seine Liebesriten; Nabob schildert seine Götter, seine Grausamkeit und seine Bräuche. Der Held dieses Romans, der Nabob, mit bürgerlichem Namen René Madec, ist keine imaginäre Figur. Im Jahre 1754, gerade 17 Jahre alt, flüchtete er schwimmend von Bord seines Schiffes, das vor der indischen Coromandel-Küste liegt. Ohne einen Pfennig Geld in der Tasche findet er sich am Strand von Pondicherry wieder, dem Sitz des Generalgouverneurs der französischen IndienKompanie. Hier, in der Faktorei der Lüste, wo die europäische Lebensart des galanten 18. Jahrhunderts und die exotische Welt Indiens aufeinanderprallen, beginnt das große Abenteuer, gerät Madec in die Auseinandersetzungen, die England und Frankreich um den indischen Subkontinent führen, taucht er in die tropisch-sinnliche, fremdartige Welt Indiens ein. Er wird Soldat, Abenteurer, verdingt sich bei indischen Prinzen, kämpft auf französischer wie englischer Seite, stellt eine eigene Armee auf ... und macht sein Glück. In weniger als 20 Jahren wird er ein vornehmer und einflußreicher Mann, ein Nabob, ein enger Vertrauter des Großmoguls in Delhi.

Autor: Irène Frain
Ausgabe: 1983
Verlag: Bertelsmann
Einband: gebunden
Seiten: 605
Sprache: Deutsch
Zustand: gut

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